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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Diese Bedingungen regeln die Nutzung der Software Prozessmeister im Geschäftsverkehr mit Unternehmern.

Stand: 19. Februar 2026

1. Geltungsbereich

1.1 Diese AGB gelten für sämtliche Verträge über die Nutzung der Software Prozessmeister.

1.2 Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB (B2B).

1.3 Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn sie ausdrücklich in Textform bestätigt wurden.

2. Vertragsgegenstand

Prozessmeister ist eine cloudbasierte Software (SaaS) zur Planung von Teams, Verfügbarkeiten und Einsätzen in Handwerksbetrieben einschließlich zugehöriger Kommunikations- und Organisationsfunktionen.

3. Vertragsschluss und Zahlungsabwicklung

3.1 Der Vertrag kommt über den Checkout-Prozess zustande.

3.2 Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Paddle als Merchant of Record.

3.3 Es gilt ein monatliches Abonnement pro Firma mit einem Tarif.

4. Preise

Maßgeblich sind die im Bestellprozess ausgewiesenen Preise. Sofern nicht anders ausgewiesen, verstehen sich Preise netto zuzüglich gesetzlicher Steuern.

5. Laufzeit und Kündigung

5.1 Das Abonnement läuft jeweils einen Monat und verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat.

5.2 Eine Kündigung ist gemäß den im Paddle-Checkout bzw. Kundenportal bereitgestellten Kündigungsoptionen zum Laufzeitende möglich.

5.3 Nach Wirksamwerden der Kündigung endet der Zugriff mit Ablauf der bezahlten Laufzeit.

6. Pflichten des Kunden

6.1 Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff Dritter zu schützen.

6.2 Der Kunde ist für die Rechtmäßigkeit der durch ihn verarbeiteten Inhalte und personenbezogenen Daten verantwortlich.

7. Verfügbarkeit und Änderungen

Der Anbieter ist bemüht, eine hohe Verfügbarkeit der Software sicherzustellen. Wartungsarbeiten, Sicherheitsupdates und technische Weiterentwicklungen können vorübergehende Einschränkungen verursachen.

8. Haftung

8.1 Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet der Anbieter unbeschränkt.

8.2 Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und nur auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

8.3 Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.

9. Rückerstattung

Für angebrochene Abrechnungszeiträume erfolgen keine anteiligen Rückerstattungen. Bei wirksamer Kündigung endet das Nutzungsrecht zum Ende des bereits bezahlten Monats.

10. Schlussbestimmungen

10.1 Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

10.2 Gerichtsstand ist Koblenz, soweit gesetzlich zulässig.

10.3 Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Cookies & Dienste

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